Kreistag Vorpommern-Greifswald: NPD, AfD und CDU stimmten gemeinsam Schwulen-und Lesbenflaggen-Antrag der Grünen nieder!

Während der Kreistagssitzung vom 2. März übertrafen sich die Grünen wieder einmal selbst und verlangten, dass von nun an alljährlich zu Ehren des Christopher-Street-Days als „Zeichen für Toleranz, Akzeptanz und Solidarität“ die Regenbogenfahne der Schwulen und Lesben vor öffentlichen Gebäuden des Landkreises gehisst werden solle.

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Kreistag Vorpommern-Greifswald: AfD stimmt mit NPD gegen wahlplakatabreißende Demokratiebahnhofschefin und den Integrationsbeauftragten!

Für die Kreistagsitzung am 02. März, die in Greifswald stattfand, hatten die NPD-Abgeordneten Tino Müller und Michael Andrejewski mehrere Anträge eingebracht.

In einer Beschlussvorlage forderten die Nationalisten, daß der Hauptbetreiberin des sogenannten „Demokratiebahnhofs“ in Anklam, Klara Fries, der ihr im Jahre 2016 verliehene Ehrenamtspreis des Landkreises Vorpommern-Greifswald aberkannt werden solle.

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Eine beherzte Frau

Er war eine der umtriebigsten, aber auch widerlichsten Figuren der in Logen vorbereiteten französischen Revolution von 1789ff: Jean Paul Marat, geboren am 24. Mai 1744 in Boudry bei Neuchatel (Schweiz). Nach Marat ist in Rostock ein Café im Peter-Weiss-Haus, gelegen im „Szeneviertel“ Kröpeliner-Tor-Vorstadt, benannt.

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Jeder Irre wird den „Rechten“ zugeordnet – wie die Etablierten den Vorfall von Hanau ausschlachten.

Der mutmaßliche Attentäter von Hanau – wenn er es denn war – muss anhand seiner Texte wohl als psychisch schwer gestört angesehen werden.

Es sei denn, man hält es für eine plausible Überlegung, in der Zeit zurückzureisen, um die Entstehung des Lebens auf der Erde zu verhindern.

Auch die Ermordung seiner Mutter kann wohl kaum als politisch motiviert eingestuft werden.

Er hätte psychiatrische Hilfe nötig gehabt. Dass er diese nicht erhielt, ist nicht AfD oder NPD anzulasten, sondern demselben Staat, der sich jetzt künstlich aufregt.

Es ist zudem sehr eigenartig, wie sich in letzter Zeit angeblich von Rechten begangene oder geplante Gewalttaten häufen – Halle, die angebliche Terrorzelle „Der harte Kern“, Lübcke, jetzt Hanau – genau das, was die Etablierten brauchen, um die verflossene Vorherrschaft der Linken wieder herzustellen und unerwünschte nationale Einstellungen wieder zurückzudrängen.

Und immer wieder sind Verfassungsschutzspitzel dabei.

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Dresden: Warum Dr. Goebbels Opferzahlen glaubhafter sind als die der „unabhängigen Historikerkommission“.

Als Endverbraucher der Geschichtsschreibung steht man vor einem Problem, wenn man einen Sachverhalt beurteilen soll, den man selber nicht erforscht hat.

Wie viele Opfer forderte der alliierte Bombenterror von Dresden?

Es stehen zur Auswahl:

Dr. Goebbels 1945 – 250 000

Rotes Kreuz 1948 – 275 000

Offizielle DDR-Zahl – 35 000

„Unabhängige Historikerkommission“ 2010- 25 000

Aktuelle Schätzung von NPD-und AfD-Politikern- 100 000

Bei der eigenen Meinungsbildung sollte man sich dabei nicht von Sympathie oder Ideologie leiten lassen, sondern von einer ganz einfachen Logik:

Welche Interessen haben die jeweiligen Personen oder Institutionen?

Beispiel: Wünscht die Krankenkasse gute Gesundheit, ist das glaubhaft, weil gute Gesundheit der Beitragszahler in ihrem Interesse ist. Bei der Rentenversicherung sieht das anders aus, jedenfalls nach Renteneintritt.

Diesem Gesichtspunkt folgend, sieht die Sache folgendermaßen aus:

Dr. Goebbels: Hatte kein Interesse an überhöhten Opferzahlen, weil diese seiner Endsiegpropaganda schadeten. Je mehr Opfer, desto lähmender der Schrecken in der deutschen Bevölkerung und desto schwächer die Kampfmoral. Natürlich hat Dr. Goebbels in seinem Leben auch gelogen. Er war schließlich Politiker. Aber während des ganzen Krieges zielte seine Art von Wahrheitsverdrehung immer darauf ab, die eigenen Verluste klein zu reden und die der Feinde aufzubauschen.

Wir können daher davon ausgehen, dass er die Opferzahl, die er für realistisch hielt, in der öffentlichen Darstellung eher verringert hat. Als Mitglied der Machtelite wird er auch in der Lage gewesen sein, sich die entsprechenden Informationen zu verschaffen.

Das Rote Kreuz: Eine neutrale Institution, die 1948 kein Interesse mehr daran haben konnte, sich bei der nationalsozialistischen Regierung von 1945 einzuschmeicheln.
Dennoch kam das Rote Kreuz auf 275 000 Opfer. Das ist plausibel und bestätigt die Vermutung, dass Dr. Goebbels die Opferzahlen tatsächlich schönte. Im Jahre 1948 war es auch wesentlich leichter als heute, den Sachverhalt aufzuklären.

DDR: Die SED-Propaganda hatte ein Interesse daran, den Westen anzuprangern, aber nicht zu sehr. Schließlich hatte man den Krieg gemeinsam gewonnen. Also wurden die Opferzahlen kräftig reduziert, die Erinnerung aber wach gehalten. Darin liegt durchaus ein gewisses Verdienst der DDR-Führung. „Unabhängige Historikerkommission“: Kann man vergessen. Sie stand unter massivem politischen Druck, gefälligst möglichst niedrige Opferzahlen zu liefern. Für jeden beteiligten Historiker wäre ein Zuwiderhandeln auf das Ende der Karriere hinausgelaufen.
In der BRD gibt es keine unabhängigen Historiker.

NPD und AfD: Es ist eigentlich nicht recht einzusehen, warum sie von den Zahlen des Roten Kreuzes abweichen.

Fazit: Selbst Dr. Goebbels ist näher an der historischen Wahrheit als heutige Systemhistoriker.

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„Vielfalt tut gut“? Aber ja doch!

„Vielfalt tut gut“ – unter dieser Tarn-Parole sollen den Deutschen in Mecklenburg und Pommern Zuwanderung und Multikulti schmackhaft gemacht werden: Zuwanderung von Fachkräften aus Dritte-Welt- und Schwellenländern, die dort irgendwann fehlen werden, Zuwanderung von Lohndrückern und -sklaven oder auch Analphabeten und Ganoven.

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Festung Deutschland: gutes Konzept, doch falsche Regierung

„Die Flüchtlingssituation entspannt sich weiter. 2548 Menschen stellten im vergangenen Jahr in Mecklenburg-Vorpommern einen Erstantrag auf Asyl, teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gestern unserer Redaktion mit. Gegenüber dem Vorjahr, als 2828 Asylbewerber ins Land kamen, ist das ein Rückgang um zehn Prozent. 2015 – auf dem Höhepunkt der Flüchtlingswelle – hatten laut Bamf noch 18.851 Flüchtende in Mecklenburg-Vorpommern Schutz gesucht.“ (Quelle: SVZ vom 10. 1. 2020)

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