Martin Luther würde kotzen, wenn er manche heutigen Pfaffen sehen würde!

Pfaffen regen sich über NPD-Plakate auf, auf denen Luther zu sehen ist, der sagt: „Ich würde NPD wählen. Ich könnte nicht anders“.

Martin Luther lebte in einer Zeit, in der die Türken erstmals Wien belagerten und der Islam Europa bedrohte.

Er kämpfte gegen eine internationale Organisation, die Deutschland ausplünderte – die damalige Katholische Kirche. Das Ausplündern erledigt heute die EU. Was damals Rom war, ist heute Brüssel.

Luther war Familienvater. Wenn er heutige Pfaffen sehen würde, die den Islam begeistert begrüßen, wenn er erleben müsste, wie die Katholische Kirche jahrzehntelang Kindesmissbrauch vertuschte und die Opfer mit erbärmlich schäbigen Entschädigungszahlungen abspeist, würde er sich angeekelt abwenden. Und natürlich NPD wählen!

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Selbst Ostsee-Zeitung gibt zu: NPD-Fraktion stellte die meisten Anträge im Kreistag Vorpommern-Greifswald

In seiner Ausgabe vom 08. Mai 2019 musste das Blatt einräumen, dass die NPD mit 73 Anträgen weit vorne lag.

Es folgten die CDU und die Linke mit jeweils 39 Anträgen, die Fraktion SPD/Grüne mit 25, die SPD alleine mit 31 Initiativen. Die „Kompetenz für Vorpommern“ begnügte sich gar mit 11.

Insgesamt kamen 273 Anträge von den Parteien und Wählervereinigungen. Über ein Viertel davon stemmte die NPD alleine.

Die NPD-Anträge behandelten unter anderem:

– das rechtswidrige Kirchenasyl in Wolgast.
– das Verhindern der Schließung von Landschulen.
– eine bessere Information der Öffentlichkeit über Polizeieinsätze bei Asylanten-Verbrechen
– das bedrohliche polnische Atomprogramm und sinnlose deutsch-polnische Projekte, die Deutschland nur Nachteile bringen.
– den Rückkauf des Wolgaster Krankenhauses durch den Landkreis.
– die oftmals menschenfeindlichen und inkompetenten Machenschaften der Job-Center
– die Abschaffung der Ausbaubeiträge beim Straßenbau.
– die Schließung von Sparkassen-Filialen.

Es war die NPD, die durch einen Antrag den Rückkauf des Wolgaster Krankenhauses ins Spiel brachte. Dies wurde schließlich im Kreistag beschlossen.

Wer aktiv genug ist, ins Wahllokal zu gehen, sollte auch eine aktive Partei wählen – die NPD. Und keine der Schlafmützen-Truppen.

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35% der Jugendlichen wählen bei U-18-Wahl in Uecker-Randow die NPD! In Ostvorpommern 9,23%

Neun Tage vor der Europa-und Kommunalwahl fand bundesweit die U-18-Wahl für Jugendliche statt. So auch in Mecklenburg-Vorpommern, wo das amtliche Endergebnis für die NPD bei 4,56% lag.

In Uecker-Randow erreichte die NPD 35%. Zum Vergleich: CDU 17,5%, SPD 7,5%, Linke 7,5%, AfD 2,5%.

In Ostvorpommern entschieden sich 9,23% der Jugendlichen für die NPD. Die AfD lag bei 6,15%, genauso die Linke.

Wer das nicht glauben mag und dies für Fake-News hält, kann gerne eigenständig im Netz recherchieren.

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Anklamer Bote – Sonderausgabe zur Kommunal- und Europawahl erschienen!

Seit 2004 vertritt die Nationaldemokratische Partei Deutschlands in Anklam eine Politik, die dem Wohl des deutschen Volkes dient, und nicht dem irgendwelcher angeblicher ausländischer „Flüchtlinge“. Alle, die genauso denken, sollten diesmal wieder NPD wählen. Auch die AfD-Wähler – denn mangels Kandidaten tritt die AfD in Anklam nicht an. In einer Sonderausgabe des Anklamer Boten stellen sich die Kandidaten den Wählern vor.

Die Ausgabe kann hier runtergeladen werden.

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Prognose und Ü-18-Wahl: NPD behält den Sitz im Europa-Parlament und wird in Mecklenburg-Vorpommern von 4,39% der Jugendlichen gewählt.

Das Nachrichtenmagazin „Focus“ hat in seiner Ausgabe vom 18.5.2019 eine Prognose veröffentlicht, wonach die NPD einen Sitz im Europa-Parlament erringen wird.

Außerdem fand am 17.Mai bundesweit die so genannte U 18-Europawahl statt. Dabei entfielen in Mecklenburg-Vorpommern auf die NPD 4,39% der Stimmen.

Bei so guten Vorzeichen lohnt es sich erst recht, am 26. Mai zur Wahl zu gehen und mit allen Stimmen die NPD zu unterstützen.

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Vier Einzelfälle von Migration, die verletzte und tötete – niedergestochen, die Kehle aufgeschlitzt, erschossen, fast totgetreten.

In nur zwei Ausgaben der Bild-Zeitung – vom 16.5 und vom 17.5.2019 – wurde von folgenden Migrantenverbrechen berichtet:

– unter der Schlagzeile “ Flüchtling metzelt Sohn (11) seiner Flüchtlingshelferin nieder“ schildert das Blatt, wie der Eritreer Abdulrahman M. am 25.7.2018 mit einem Brotmesser auf den 11-jährigen Sohn einer Frau einstach, die sich um ihn und andere Asylanten gekümmert hatte. Jetzt findet der Prozess statt. Das Urteil wird am 6.Juni 2019 erwartet.

– am selben Tag veröffentlicht die Zeitung einen Artikel über einen Mohammed S, der in Offenbach am 10.5.2019 eine Frau erschossen hatte und auf der Flucht ist.

– laut Bild vom 17.5.2019 trat ein Somalier ebenfalls in Offenburg einen 75-jährigen deutschen Rentner zusammen, der schon am Boden lag.

– in der selben Ausgabe geht es um einen Prozess gegen den Afghanen Najmudin J., der im mecklenburgischen Wittenburg am 17.11.2018 einem 85-jährigen deutschen Rentner im Schlaf die Kehle durchgeschnitten hatte.

Alles Einzelfälle. Nicht diese Taten und erst recht nicht die Opfer gelten als Skandal, sondern NPD-Plakate!

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