Seht Euch mal den Film „Contagion“ an – der die heutige Corona-Medienshow auf verblüffende Art und Weise vorwegnimmt!

Natürlich ist das Auftreten einer neuen Seuche immer möglich. Die im Mittelalter grassierende Pest ist sicher historisch und keine Erfindung von Märchenerzählern.

Aber was tatsächlich geschehen kann, lässt sich auch simulieren – als Medieninszenierung.

Dass dies bei Corona der Fall ist, wird immer wahrscheinlicher.

Im Jahre 2011 brachte Hollywood den Film „Contagion“ heraus, der ein Ansteckungsgeschehen schildert, das, bis in die Einzelheiten hinein wie Lektionen über das richtige Händewaschen oder das Niesen in den Ellenbogen, dem heutigen, so weit von den Medien dargestellt, fast 1:1 gleicht.

Entweder die damaligen Filmproduzenten waren geniale Propheten, oder wir erleben gerade eine Art Zweitverfilmung.

Für die brauchen wir keine DVD und kein Streaming-Abo.

Wir müssen uns nur für dumm verkaufen lassen.

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Ausländeraufstände erschüttern die BRD. Wie die DDR geht sie an ihrer eigenen Ideologie zugrunde.

Die meisten Deutschen wurden erfolgreich zu braven Untertanen umerzogen, die sich alles von der Obrigkeit bieten lassen. Auch den absurden Maskenzwang.

Anders die importierten Ausländer. Viele von ihnen, besonders unter den Jugendlichen, haben nicht den geringsten Respekt vor diesem Staat, dessen Vertreter sie ja nur allzu häufig als kriecherische, vor dem Vorwurf des Rassismus zitternde, ihre Toleranz und Ausländerfreundlichkeit beteuernde Weicheier kennen.

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CDU-Amthor-Skandal kann geheimdienstlichen Hintergrund haben

Seit 1945 kontrollieren die USA das eroberte Westdeutschland nicht nur ganz offen durch Besatzungstruppen, sondern auch aus dem Hintergrund mit geheimdienstlichen Machenschaften.

Dazu gehört die Anwerbung von Einflussagenten.

Viel versprechenden junge Leute, in denen die US-Dienste künftige, mögliche Führungspersönlichkeiten erblicken, werden erst einmal unauffällig „angefüttert“.

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Bescheuert: Streaming-Dienst nimmt den Filmklassiker „Vom Winde verweht“ aus dem Programm – wegen „rassistischer Stereotypen“.

Die hysterischen Anti-Rassismus-Fanatiker werden immer irrer. Weil ein schwarzer Drehbuchautor das forderte, knickte der Streaming-Dienst HBO Max ein und entfernte den Film „Vom Winde verweht“ aus seinem Angebot.

Das Werk verherrliche die Südstaaten und beinhalte rassistische Tendenzen. Wenn es nach den intoleranten bunt-toleranten Gesinnungspolizisten geht, wird bald jeder Film und jede Serie verschwinden, die ihnen nicht in den ideologischen Kram passt.

Daher unser Rat an alle Filmfans: Besorgt euch diesen großartigen Klassiker, so lange das noch geht.

Und bestellt ihn am besten nicht im Netz, weil das registriert wird – und schon ist morgens um 6 Uhr Hausdurchsuchung!

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