Der WDR hält einen Gebührenverweigerer gefangen – seit über drei Monaten

Kein Metzger will Geld von einem Vegetarier, der nie bei ihm einkauft. Kein Vermieter verlangt Bezahlung von Leuten, die gar nicht bei ihm wohnen.

Aber die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsender fordern von Leuten ohne Radio und Fernsehgerät happige Gebühren.

Wer nicht zahlt, wird mit Zwangsmaßnahmen bearbeitet und kann schließlich sogar in so genannter Erzwingungshaft landen.

Natürlich machen die Senderfürsten die Drecksarbeit nicht selbst. Dafür spannen sie den Staat ein, der die Leute in ihrem Auftrag weg sperrt.

Der Gebührenverweigerer Georg Thiel landete deswegen in der Justizvollzugsanstalt Münster. Dort können sie ihn maximal 6 Monate festhalten.

Die Kosten für die Haft muss der WDR dem Staat übrigens vorstrecken. Bis zum 11.6.2021 waren das über 14 000 Euro.

So etwas kann einem in der Bundesrepublik passieren, wenn man nicht dafür zahlen will, dass man keinen Fernseher und kein Radio hat.

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Deutschland ist fünftgrößter Holzexporteur der Welt – und hat selber nicht genug Bauholz!

Dämlicher geht es nicht. Während es in Deutschland an Holz fehlt und viele Baustellen still stehen, verkaufen Holzgroßhändler Jahr für Jahr mehr Ware ins Ausland.

Nur Kanada, Russland, Schweden und die USA exportieren mehr Sägeholz als Deutschland, das sich damit einen stolzen fünften Platz gesichert hat, während die eigene Wirtschaft Mangel leidet.

Die Politik sieht zu und lehnt Exportbeschränkungen ab. Weil wir ja so weltoffen sind.

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AfD bettelt bei der CDU um Einlass – dieser Anpassungskurs verschwendet Zeit, und der nationale Protest versandet.

Noch am Wahlabend beteuerten AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt immer wieder, sie seien zu Gesprächen mit der CDU zur Bildung einer „konservativen Landesregierung“ bereit.

Doch die Union lässt sie eiskalt abblitzen. Der CDU-Ministerpräsident Haseloff erklärte, er verhandle nur mit „demokratischen Parteien“- also FDP, SPD und sogar den Grünen.

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Entartete Sprache bei Behörden – das bescheuerte Gendern wird Verwaltungsmitarbeitern und Bürgern autoritär aufgezwungen.

Wer echten Wahnsinn besichtigen will, sollte sich im Netz einmal den „Leitfaden für gendersensible Sprache“ der Stadt Lübeck ansehen.

Die deutsche Sprache wird in diesem Machwerk zu einer entarteten Parodie ihrer selbst verhunzt.

Durch Masseneinwanderung zerstören sie das deutsche Volk – durch Gendern die deutsche Sprache.

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JETZT ZEICHNEN! Unterstützungsunterschriften zur Bundestagswahl 2021

Wofür brauchen wir Unterstützungsunterschriften?

Am 26. September 2021 finden nicht nur Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, sondern auch die Bundestagswahlen statt. Auch zu dieser wird die NPD antreten – doch bevor das geschehen kann, müssen wir die Hürde der Unterstützungsunterschriften meistern.

Dafür brauchen wir Deine / Eure / Ihre Hilfe!

Unterschreiben dürft Ihr, wenn Ihr:

  • zum Zeitpunkt der Wahl (26.09.2021) wahlberechtigt, also 18 Jahre alt, seid,
  • Euer Wohnsitz sich im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern befindet
  • Ihr Eure Unterschrift nicht bereits für eine andere Partei geleistet habt

Füllt auf dem Formular den ersten Teil (bis zu der Linie, unter der “(Nicht vom Unterzeichner auszufüllen)” steht) aus und sendet es mit dem Musterschreiben an Eure Wohngemeinde.

Das Formblatt zum Ausdrucken und Ausfüllen samt dem Musterschreiben findet Ihr zum Herunterladen hier.

Anschreiben und Formblatt für die Unterstützungsunterschrift

Vielen Dank, dass Ihr uns unterstützt und uns eine Wahlteilnahme ermöglicht!

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Schwerin: Ein Afghane wollte eine junge deutsche Schülerin vor einen Zug werfen!

Wie der “Bild-Zeitung” vom 18. Mai zu entnehmen ist, versuchte am Samstag, dem 15. Mai, im Schweriner Hauptbahnhof ein Afghane, eine deutsche Schülerin in Richtung eines einfahrenden Güterzuges zu zerren.

Glücklicherweise kam ihr eine Freundin zur Hilfe. Zusammen konnten sich die beiden Mädchen von dem Afghanen losreißen und leicht verletzt entkommen.

Die Zeitung zitiert den Staatsanwalt Jörg Ebert wie folgt: “Der Mann wurde in Tatortnähe festgenommen.” Es erging ein Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

“Bild” weiter: “Der Afghane hat keinen festen Wohnsitz. Wie er nach Deutschland kam, ist unklar. Ein Tatmotiv ist ebenfalls noch nicht erkennbar”.

Öffentliche Empörung bleibt aus. Die “Bild-Zeitung” wählte zwar die unverfängliche Überschrift “Wollte 31-Jähriger ein Mädchen vor Zug zerren?”, aber sie hat den Vorfall wenigstens nicht verschwiegen.

Die restliche Qualitätspresse hält sich vornehm zurück.

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Das Portal für Denunzianten und Feiglinge – „hassmelden.de“

Um unliebsame Meinungen zu unterdrücken, wurde der schwammige Rosstäuscherbegriff „Hass-Sprache“ oder auch „hate speech“ erfunden.

Äußerungen, die in keiner Weise strafbar und damit natürlich zulässig sind, werden auf diese Weise in den Bereich des Verbotenen gerückt – verlogener Weise.

Wobei die Anti-Hass-Krieger so tun, als ob sie selbst völlig frei von Hass seien. Sie sind die Liebe. Die reinsten Engel. Nur die anderen hassen!

Wer im Netz eine Aussage entdeckt, die ihm nicht passt, hat nun die Möglichkeit, die Andersdenkenden anzuschwärzen.

Mit Hilfe des Portals „hassmelden.de“. Dort wird man aufgefordert, die „Hassrede“ einfach zu melden. „Wir erstatten für dich Anzeige“, versprechen die Verantwortlichen und sichern den Denunzianten Anonymität zu.

Kooperationspartner des Denunzianten-Unternehmens ist die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt/Main.

Dort gehen dann die Anzeigen ein. Stolz meldet das Portal, bereits 200 000 Meldungen erhalten zu haben, die zu 70 000 Strafanzeigen geführt hätten. Für die Staatsanwaltschaft besteht damit die Möglichkeit, Ermittlungsverfahren einzuleiten.

Selbst wenn die Strafanzeigen erkennbar substanzlos sind – zu Einschüchterungsmaßnahmen bieten sie genügend Anlass.

Eine Ladung zur Beschuldigtenvernehmung lässt sich stets begründen. Ebenso eine Hausdurchsuchung mit Beschlagnahme des Computers.

Hinterher kann man die Sache immer noch einstellen – aber der Betreffende ist erst einmal geschockt und wird sich vielleicht nie wieder kritisch äußern.

Das ist der Zweck der Übung.

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Wenn Israel die Palästinenser vertreibt, wo landen die dann wohl? In Deutschland!

Im Gaza-Streifen leben etwa 2 Millionen Palästinenser, im Westjordanland noch einmal circa 2,75 Millionen.

Israel wäre sie gerne los, um sich ihr Land unter den Nagel zu reißen und gleichzeitig den Nahost-Konflikt schnell und gründlich beenden zu können.

Aber wer ist so dämlich, die Vertriebenen aufzunehmen?

Selbstverständlich die BRD. Merkel hat schon einmal mehr als 1 Million Syrer ins Land gelassen. Unter der Parole „Wir schaffen das“. Nach offizieller Darstellung sind alle Zuwanderer bestens integriert und unverzichtbar für die deutsche Wirtschaft.

Israel, dem die meisten Politiker bis zur Unterwürfigkeit ergeben sind, braucht nur eine entsprechende Forderung zu stellen, und schon setzt sich die Völkerwanderung in Bewegung.

Ganz besonders dann, wenn die Grünen die Bundeskanzlerin stellen sollten.

Der Nahost-Konflikt wird sich dann allerdings nach Deutschland verlagern, wo auch viele Juden leben. Die Anfänge sind ja schon zu sehen.

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Ein „Deutscher“ beim Angriff auf eine Synagoge erwischt?

Wie lügt man die Tatsache weg, dass es arabische Moslems sind, die momentan Synagogen attackieren und Israel-Fahnen verbrennen?

Indem man den Umstand ausnutzt, dass viele Zuwanderer die BRD-Staatsbürgerschaft nachgeworfen bekamen.

In Gelsenkirchen wurde jetzt ein „Deutsch-Libanese“ als Verdächtiger ermittelt. Er soll vor der dortigen Synagoge judenfeindliche Parolen gebrüllt haben.

Es ist davon auszugehen, dass Verdächtige ohne BRD-Staatsbürgerschaft eher nicht polizeilich verfolgt werden.

Das würde in der Statistik nicht gut aussehen. Deutsche müssen die Täter sein. Und wenn die Täter keine Deutschen sind, macht man sie eben dazu. Mit einem Stück Papier.

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