Löcknitz: 300 Polizisten erbeuten “waffenähnliche Gegenstände”- das hat sich gelohnt!

Wenn die alten Römer einen Sieg errangen, veranstalteten sie gerne einen Triumphzug. Wie bei einer modernen Konfetti-Parade ließen sich die Helden von den Volksmassen feiern, denen im Gegenzug die erbeuteten Waffen der geschlagenen Feinde präsentiert wurden.

Innenminister Caffier, glücklicherweise ein politisches Auslaufmodell, ist solches Glück nicht vergönnt. Denn seine Legionen – 300 Mann! – fanden beim Durchwühlen von 40 Objekten in Löcknitz und der Uckermark leider keine Waffen, sondern nur “waffenähnliche Gegenstände”.

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Legt Kränze nieder am Volkstrauertag – pfeift auf das Geschwätz der Kreisverwaltung Vorpommern-Greifswald!

Auf seiner Netzseite hat der Landkreis Vorpommern-Greifswald einen Text veröffentlicht, den man bestenfalls als grob irreführend bezeichnen kann.

Es wird der Eindruck erweckt, dass am Volkstrauertag Aktionen mit nationaler Ausrichtung, die nicht in die staatlich vorgegebene, den Alliierten ergebene “Gedenkkultur” passen, strafbar seien.

Hinter einem Schwall von Phrasen – “Widmungszweck der stillen Einkehr”, “ungestörtes Gedenken” und so weiter – wird die rechtliche Wahrheit verborgen.

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Lächerlich: In Löcknitz kämpften 160 Polizisten gegen staatsgefährdende Möbel!

Der Staat wird immer hysterischer, wenn es um den „Kampf gegen Rechts“ geht. Eine Heeresmacht aus 160 Polizisten marschierte am 1.Oktober in der pommerschen Kleinstadt Löcknitz ein. Von 7 Uhr morgens bis 16.00 Uhr nachmittags durchsuchten sie Wohnungen und Garagen, weil eine „schwere staatsgefährdende Gewalttat“ angeblich bevorstünde.

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Zur Abwechslung: Eine neue Sau wird durchs Dorf gejagt

Die Menschen pausenlos mit „Corona“ zuzulabern, bringt nix und nervt. Also muss – zur Abwechslung – immer mal wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben werden. Derzeit geht es um „Rechtsextremismus“ und „Rassismus“ bei der Polizei, wobei man den BRD-Sprech nur in normales Deutsch zu übersetzen braucht.

Zum einen gibt es offenbar eine ganze Reihe von Polizeiangehörigen, die – in unterschiedlicher Abstufung – den nationalen Gedanken vertreten („Rechtsextremismus“).

Zum zweiten haben offensichtlich viele Polizisten gerade in den überfremdeten Ballungsräumen auch unschöne Erfahrungen mit Ausländern gemacht. Hinzu kommen noch weitere Tatsachen: Ausländer sind an bestimmten Delikten überproportional häufig beteiligt. Der Fremdenanteil in Gefängnissen bewegt sich zwischen 30 und 80 Prozent. Dingfest gemachte ausländische Straftäter kommen mit geringen Strafen davon, oder sie werden wieder laufengelassen. Das sorgt für Frust. Bei polizeilichen Kontrollen wird deshalb – menschlich völlig normal – zuerst auf jene geschaut, die nicht unbedingt europid aussehen („Rassismus“).

Das Ursache-Wirkungs-Prinzip wird also (wieder einmal) außer Acht gelassen.

Zur Abschreckung erfolgen Suspendierungen vom Dienst. Das Denunziationssystem innerhalb der Polizei soll laut Medienberichten ausgebaut werden.
Die Bundeswehr ist bereits zur Asthma-Truppe, zu einem Laden verkommen, in dem neben Stabsmusikkorps und Berufsförderdienst nur noch Elite-Einheiten wie beispielsweise Fallschirmjäger, Kampfschwimmer und Gebirgsjäger wirklich Funktionstüchtigkeit aufweisen.

Jetzt setzt das System die Sense bei der Polizei an – gewünscht sind stramm ideologisch ausgerichtete BRD-Kader (Zählt auch noch Leistung?). Clans und Antifa-Terroristen werden sich vergnüglich die Hände reiben.

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Achtung, Neo-Stasis!

„Der Verfassungsschutz hofft auf die Mithilfe der Bürger, um rechtsextreme Aktivitäten rechtzeitig zu erkennen. Deshalb wurde ein vertrauliches Telefon eingerichtet. Verdächtige Wahrnehmungen können dem Landesamt unter der Telefonnummer 04 21 / 5 37 72 50 mitgeteilt werden“, lautet die Kurzanleitung zum Spitzeln und Denunzieren im Land Bremen (Quelle: Nordsee-Zeitung Bremerhaven vom 29. 8. 2020).

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Ein weitsichtiger Professor

Vietnam, Philippinen, Brasilien: Mittlerweile wird über die Anwerbung ausländischer Pflegekräfte fast schon genauso routiniert berichtet wie über Staus auf der Autobahn, die „Sonntagsumfrage“ zur Bundestagswahl oder neueste „Erkenntnisse“ der „Wirtschaftsweisen“. Vor allem jene Sendeanstalten, die über den GEZ-Knebel finanziert werden, flankieren gemeinsam mit der Lügen- und Lücken-Presse in Bild, Wort und Ton die regierungsamtliche „Willkommenskultur“.

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