Glückliches London: Ausländer verlassen in Massen die Stadt!

Wovon wir noch träumen, ist in London Wirklichkeit geworden. Allein im Jahre 2020 verschwanden 700 000 Ausländer aus der britischen Hauptstadt.

Großbritannien in seiner Gesamtheit wurde 1,3 Millionen Fremde los.

Wenn das so weiter geht, würde Shakespeare vielleicht sogar seine Stadt wieder erkennen, die bislang nichts Britisches mehr an sich hatte, sondern einem orientalischen Heerlager glich.

Ursächlich ist nicht Corona, denn diese Grippevariante tritt schließlich in vielen Ländern auf.

Sondern der Brexit. Damit hat Großbritannien signalisiert, dass es die von Brüssel diktierte Überfremdungspolitik nicht mehr mitmacht. Schon setzen sich die zugewanderten Herrschaften ab. Man musste sie nicht vertreiben. Es reichte, ihnen das Leben ein wenig unangenehmer zu machen.

Hoffentlich kommen die jetzt nicht alle nach Berlin.

Aber immerhin: Es besteht Hoffnung. Wenn London wieder englisch wird, kann Berlin-Neukölln auch wieder deutsch werden.

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Wilhelm Gustloff – 10.000 Tote

An jenem 30. Januar trug die Wilhelm Gustloff die deutschen Zivilisten auf der Flucht vor der Roten Armee, welche mordend und plündernd durch den Osten zog. Fast 10.000 Menschen, darunter mehr als 5000 Kinder, starben bei der bis heute größten Schiffskatastrophe der Menschheitsgeschichte, welche nur darauf abzielte, so viele Opfer wie möglich zu erzielen.

Die “Gustloff” diente ursprünglich als Lazarett- und Transportschiff der deutschen Kriegsmarine, wurde aber im Zuge der Operation “Hannibal” letztlich als Flüchtlingsboot zur Evakuierung der deutschen Bevölkerung im Osten vor der herannahenden Roten Armee genutzt. Am 30. Januar 1945 torpedierte das sowjetische U-Boot S13 die “Gustloff“.

Das Wrack der gesunkenen “Wilhelm Gustloff” liegt in 42 Metern Tiefe in polnischen Hoheitsgewässern, Koordinaten: 55° 4′ 12″ N, 17° 24′ 36″ O und ist heute als Seekriegsgrab ein geschütztes Denkmal.

Die meisten der exakt 1252 Geretteten wurden ins heutige polnische Swinemünde gebracht. Doch das Leid der Überlebenden sollte auch hier noch kein Ende nehmen, denn am 12 . März 1945 fand ein Angriff der US-Luftwaffe statt, der 90% der mit Kriegsflüchtlingen überfüllten Stadt zerstörte und 20.000 Menschen das Leben kostete. Auch ein Großteil der Überlebenden der “Gustloff” kam bei diesem Kriegsverbrechen ums Leben.

Da man heutzutage in den Medien fast nichts mehr über diese enormen Schicksale hört und sich nur auf Gedenktage einlässt, die dem Schuldkult dienen, haben wir uns an diesem Tag versammelt, um die Opfer angemessen zu würdigen. Hierzu die Bilder unten.

Denn tot sind nur jene, die vergessen werden!

Auf einem Meeresgrab,

da blühen keine Rosen,

auf einem Meeresgrab,

da blüht kein Blümelein,

der einz’ge Schmuck das sind die weißen Möwen und die heißen Tränen,

die die Heimat um euch weint


Quelle: https://junge-nationalisten.de

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Der Fall Nawalny: Sollte der russische Geheimdienst wirklich unfähiger sein als die Blaubeer-Marie?

„Blaubeer-Marie“ wurde eine Giftmörderin genannt, die in Westdeutschland 20 Jahre lang erfolgreich ihr Unwesen trieb.

In den Zeitraum zwischen 1963 und 1982 brachte es diese Kriegerwitwe fertig, zwei Ehemänner, einen Lebensgefährten, ihren Vater und eine Tante ins Jenseits zu befördern. Und zwar mit dem Pflanzenschutzmittel E 605, das zu Warnzwecken mit blauer Signalfarbe versehen worden war, weswegen Maria Velten, so hieß die Frau, das Gift gerne mit leckerem Blaubeerpudding servierte.

Obwohl sie nie eine Ausbildung als Geheimdienstkillerin genossen hatte, kam sie mit vier Morden problemlos durch. Niemand bemerkte etwas. Kein Leichenbeschauer und auch kein Ermittler.

Erst beim 5.Mord machte sie einen Fehler, der 1983 zu ihrer Verhaftung führte. Aber immerhin: Vier perfekte Morde!

Und dazu soll der russische Geheimdienst nicht in der Lage gewesen sein? Er soll gescheitert sein bei dem Versuch, den vom Westen verhätschelten Oppositionellen Nawalny um die Ecke zu bringen? Was für einen Medien-Schwachsinn wir da wieder glauben sollen!

Wie lächerlich dies alles ist, kann man sich klar machen, wenn man dieses Geschehen in die Form eines Dialogs kleidet.

Etwa so:

Im Hauptquartier des russischen Geheimdienstes.

Agent 00 Sem`(russisch für 7) betritt das Büro seines Chefs.

Agent 00 Sem`: Chef, ich habe eine grandiose Idee, wie wir mit unserem Gegner Nawalny fertig werden können. Wir vergiften ihn einfach!

Chef: Aber damit machen wir ihn doch zum Märtyrer!

Agent 00 Sem`: Deswegen vergiften wir ihn ja auch nicht ganz. Wir verabreichen ihm gerade so viel Gift, dass er knapp überlebt.

Chef: Was soll das denn bringen? Außerdem müssten wir dann die Behandlungskosten bezahlen!

Agent 00 Sem`: Kein Problem. Sobald er erkrankt ist, erlauben wir ihm die Ausreise nach Deutschland. Die Deutschen zahlen alles an jeden. Die tragen dann sicher auch die Kosten für seine Heilung.

Chef: Der wird dann doch uns für den Anschlag verantwortlich machen. Nehmen wir wenigstens ein Gift, das man nicht zu uns zurück verfolgen kann?

Agent 00 Sem`: O nein! Wir haben doch noch so viel vom Nowitschok, dem Gift, das wir entwickelt haben und weltweit als russisches Produkt bekannt ist. Das muss weg.

Chef: Ich verstehe Sie richtig: Sie wollen Nawalny ein russisches Gift verabreichen, das ihn aber nicht tötet, und dann soll er in den Westen verfrachtet werden, wo man selbige aus unserer Giftküche stammende Substanz bei ihm feststellt, worauf uns die ganze Welt als Mörder anklagt, die auch noch unfähig sind?

Agent 00 Sem`: Genau!

Chef: Zamechatel`Nyy. (Russisch für „Wunderbar“). So machen wir es!

Bei der ganzen Nawalny-Geschichte handelt es sich glasklar um eine westliche Geheimdienstoperation, die dem Zweck dient, eine maßgeblich von den USA kontrollierte Gegenfigur zu Putin aufzubauen.

Zuerst wird ein Giftanschlag vorgespiegelt. Dass es sich so verhält, lässt sich schon an der hollywoodmäßigen Inszenierung ablesen. Die Geschichte beginnt mit einem markerschütternden Schrei, den Nawalny ausstößt, als das Gift angeblich zu wirken beginnt.

Dann die Behandlung und die wundersame Gesundung im Blitztempo, wie im schlechten Film.

Schon ist er auf dem Weg nach Russland, begleitet von einer massiven westlichen Medienkampagne, die wunschgemäß Unruhen im Land auslöst. Sicherlich wird Nawalny auch eine Medienschulung genossen haben und mit Geld ausgestattet worden sein.

Es ist zu hoffen, dass Putin mit diesem Werkzeug amerikanischer Machtinteressen fertig wird.

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Das Bargeld soll weg – Corona dient als Vorwand!

In allen Kaufhallen und Supermärkten wird man jetzt von Aufforderungen beschallt, doch aus hygienischen Gründen bitte nicht mit Bargeld zu bezahlen.

Das ist völliger Blödsinn. Kein Virologe, so zerstritten diese Experten auch ansonsten sein mögen, hat je behauptet, dass die Krankheit durch Geldscheine oder Münzen übertragen werden könnte. Kein einziger Fall wurde bekannt.

Vielmehr stellt die Abschaffung des Bargelds ein Ziel dar, das Banken und Geheimdienste schon lange verfolgen. Zu ihrem Verdruss stießen sie bislang bei vielen Deutschen auf Skepsis und Ablehnung. Da kommt Corona wie gerufen.

Es geht ihnen nicht um die Volksgesundheit. Wenn das Bargeld erst einmal abgeschafft ist, eröffnen sich Möglichkeiten der totalen Überwachung, von der Mielke nur träumen konnte. Jeder Bücherkauf, jeder Erwerb einer Zeitung oder Zeitschrift, jede Reise kann registriert werden.

Außerdem bietet sich die Chance, jeden unliebsamen Bürger nach Belieben zu schikanieren, wie das manche Job-Center heute schon machen. Erhebt ein Leistungsempfänger zu oft Widerspruch gegen seine Arbeitslosengeld-Bescheide, kann es passieren, dass sein Geld am Monatsanfang einfach nicht überwiesen wird, mit der Folge, dass die Miete und andere Daueraufträge nicht vom Konto abgehen.

Auf Nachfrage erhält man dann die Antwort, leider habe es technische Schwierigkeiten gegeben. So zermürbt man die Leute. Nach der Abschaffung des Bargelds kann man das mit jedem machen. Wer nicht ausgehungert werden will, muss dann vorsichtshalber Nahrungsvorräte anlegen, was natürlich registriert wird.

Schon kommt man auf die Liste der gefährlichen Prepper.

Deshalb: Stets mit Bargeld bezahlen, wo immer das möglich ist!

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Wenn ein polnischer Atomreaktor hochgeht, dürfen 1,8 Millionen Mecklenburger und Pommern die Koffer packen!

Die Bundesregierung schweigt. Worüber schweigt sie? Nicht etwa zur Gefahr von rechts oder unserer schlimmen Vergangenheit, sondern zu der Kleinigkeit, dass ganz Mecklenburg-Vorpommern bei einem Reaktorunfall verstrahlt zu werden droht, wenn Polen erst einmal seine geplanten Atomkraftwerke errichtet hat.

Polen betreibt den Bau von 6 neuen Atomkraftwerken. Zwei davon sollen in der Nähe der deutschen Grenze entstehen. BRD-Forscher hätten sich nie getraut, die damit verbundenen Risiken zu untersuchen, weil darunter ja die polnisch-deutsche Freundschaft leiden könnte.

Zum Glück gibt es nicht nur BRD-Wissenschaftler.

Umwelt- und Nuklearexperten aus der Schweiz trauten sich, einmal zu untersuchen, was geschehen würde, wenn die beiden Kernkraftwerke, die Polen an der Ostsee bauen will, einen Super-GAU erleben würden.

Bei ungünstiger Wetterlage, wenn die nukleare Wolke nach Westen geweht würde, müsste Mecklenburg-Vorpommern evakuiert werden.

In einzelnen Städten würden Strahlenbelastungen in der Größenordnung von Fukushima auftreten.

Zum Beispiel:

Greifswald, Bergen auf Rügen, Anklam und Neubrandenburg.

Die Maßeinheit für radioaktive Strahlung ist das Millisievert.

Ein Millisievert ist laut Bundesamt für Strahlenschutz die maximal zulässige Strahlendosis für die Bevölkerung.

Die einzelnen Städte bekämen ab:

Neubrandenburg 93,1 Millisievert.

Greifswald 45,8 Millisievert

Anklam 38,3 Millisievert

Rostock immerhin noch 38,3 Millisievert

Zu erwarten wären bis zu 80 000 Tote allein in Deutschland.

Bezahlt werden die polnischen Nuklear-Bauvorhaben übrigens zu einem erheblichen Teil von der EU, also von Deutschland.

Merkel steigt aus der Atomkraft aus und bezahlt den Polen deren Einstieg in die Atomkraft.

Sie bringt Hunderttausende von Deutschen in akute Lebensgefahr. Mecklenburg-Vorpommern könnte nach einem Reaktorunfall so aussehen wie heute die Gegend um Tschernobyl, und die Mecklenburger und Pommern fänden sich in Flüchtlingslagern in anderen Bundesländern wieder, soweit sie überlebten.

Nur Merkel lässt es sich in Berlin gut gehen.

In jedem geistig zurechnungsfähigen Land würde eine solche Politik als Landesverrat verfolgt werden.

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Panik in Schwerin – gefährliche Bedrohung durch den Pommerschen Buchdienst in letzter Sekunde abgewehrt!

Nur der Wachsamkeit des NDR ist es zu verdanken, dass der pseudodemokratischen Welt wenigstens das Schlimmste erspart blieb.

Dass nämlich der in Anklam beheimatete Pommersche Buchdienst weiterhin auf dem von der Landesregierung eingerichteten Online-Portal „digitales MV“ für sich hätte werben dürfen.

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AfD schleimt sich beim Verfassungsschutz ein – mit einem Multi-Kulti-Bekenntnis!

Die in der AfD zahlreich vertretenen Beamten zittern wohl so heftig vor einer drohenden Beobachtung der Partei durch den so genannten Verfassungsschutz, dass der Parteivorstand sich zur Abgabe einer Erklärung genötigt sah, die auch von den Grünen kommen könnte.

Danach „bekennt sich die AfD vorbehaltslos zum deutschen Staatsvolk als der Summe aller Personen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, unabhängig davon, welchen ethnisch-kulturellen Hintergrund jemand hat, wie kurz oder lange seine Einbürgerung oder die seiner Vorfahren zurück liegt.“

Also ist für die AfD auch ein mehrheitlich von Arabern oder Schwarzafrikanern besiedeltes Deutschland immer noch Deutschland.

Nur der Pass zählt. Volkstum und Kultur sind egal. Hauptsache, diese Multi-Kulti-BRD behält die AfD`ler als Beamte und zahlt die Pensionen. Mehr wollen sie nicht.

Wer völkisch denkt und trotzdem AfD wählt, ist ein Idiot. Das ist jetzt amtlich. Ausreden gibt es nicht mehr.

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Wenn Klaus Störtebeker bei seiner Hinrichtung Corona gehabt hätte, wäre er als „im Zusammenhang mit Corona gestorben“ in die Statistik geraten.

Klaus Störtebeker wurde geköpft.

John F.Kennedy erschossen (von wem auch immer).

Johanna von Orleans auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Die Todesursachen waren Schwert, Gewehrkugeln und Feuer. Aber wenn sie zur Zeit ihres Todes corona-positiv gewesen wären, hätte man sie als Corona-Opfer gezählt.

Im vergangenen Jahr sind in der BRD 940 000 Menschen verstorben. Die meisten an Herz/Kreislaufleiden und Krebs. Wenn jemand durch diese Krankheiten zu Tode kommt, ist es völlig egal, ob er nebenbei noch Corona hatte.

Kennedy hatte beispielsweise die so genannte Addison Krankheit. Womöglich hätte sie ihn früher oder später dahingerafft. Doch das war nicht die Todesursache, auch nicht anteilig.

Was soll das also heißen, „…im Zusammenhang mit Corona“?

Wenn man einen corona-infizierten Klaus Störtebeker am Tag seiner Hinrichtung über seinen Zustand informiert hätte, hätte er sicher gesagt: „Das ist wohl das Geringste meiner Probleme!“

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